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Warum Dankbarkeit glücklich macht

23. Dezember 2017

Heute morgen bin ich aufgewacht, gestern war mein letzter Arbeitstag und nachdem ich mir und meinem Freund einen Tee gemacht habe und wir etwas gefrühstückt haben, habe ich unsere Sachen zusammen gepackt und dann sind wir los gefahren. Über Weihnachten geht es zur Familie, etwas wirklich schönes. Auf dem Weg dort hin ist kam mir in den Kopf, das ich total dankbar bin. Für die schöne Zeit, für meinen Freund, meine Familie und das ich gesund bin. Für den Schnee, für die Freude die ich morgen den anderen machen kann und für die Musik die gerade im Radio läuft. Ich schreibe mir solche Dinge immer gerne auf um festzuhalten das mich auch die kleinen Dinge im Leben glücklich machen. Morgen ist Weihnachten und weil ich nicht jeden beschenken kann der das hier liest, wollte ich heute etwas Dankbarkeit mit euch teilen.

Warum Dankbarkeit zufrieden macht

Mal ehrlich, wann dachtest du dir das letzte mal: ‚dafür bin ich wirklich dankbar‘ ? Wir alle sind zu selten wirklich mal dankbar für die kleinen wichtigen Dinge die wir besitzen. Ganz im Gegenteil, wir meckern lieber über das was wir nicht haben, da schließe ich mich auch absolut nicht aus. Sollten wir nicht aber zur Weihnachtszeit, zum Fest der Liebe, der Geburt Jesu Christi oder was für euch auch immer Weihnachten bedeutet, Dankbarkeit zeigen? In den freien Tagen, dem vielen Essen und den Geschenken ist es doch eine gute Gelegenheit einfach mal zu überlegen, wofür wir dankbar sind und somit auch, was uns zufrieden macht. Denn wenn wir darüber nachdenken wie gut wir uns mit unserer Familie verstehen, wie lecker das Essen war, wie gesund wir am morgen aufgestanden sind, macht uns das glücklich, oder?

Wie können wir das im Alltag anwenden?

Wir vergleichen uns oft mit den Menschen denen es schlechter geht als uns. Das ist falsch. Einfach zu sagen das wir für das gute Wetter dankbar sind, ist auch nicht richtig. Denk darüber nach, über die letzten paar Wochen, über gestern, über das Jahr. Denk an die kleinen Dinge die dir passiert sind, die dir verschont geblieben sind. Wann hast du gelacht und wann hast du geweint? Andere glücklich machen, etwas tuen. Wir können überall helfen, wir müssen nur hin schauen. Ein besseres Leben für uns alle schaffen.
Wenn du nicht weisst an was du denken sollst, wofür du dankbar sein sollst, nimm dir ein kleines Buch und schreib beispielsweise deine Erfolge der letzte Zeit und deine Gedanken dazu auf. Was haben diese Erfolge in dir ausgelöst?
Manchmal können uns auch schlechte Dinge mit Dankbarkeit füllen denn aus Fehlern lernen wir, und das ist doch nur gut. Es ist leider oft schwer sich diese Zeit zu nehmen obwohl wir doch davon alle nur profitieren.

Dennoch und das nehme auch ich mir ganz fest vor, ist es wirklich sinnvoll regelmäßig inne zu halten. Sich bewusst zu machen, wie gut es uns geht. Dankbarkeit zeigen.

 

Was bedeutet Dankbarkeit für dich, wofür bist du heute dankbar? Ich freue mich über deinen Kommentar. Falls du Fragen oder Anregungen hast die den Blog betreffen dann schreibe mir doch gerne eine E-Mail (marlena.brinkmann@outlook.de) oder einfach hier in die Kommentarbox. Ach und, vergiss nicht glücklich zu sein!

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